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CO2-Gebäudesanierungsprogramm:

„Warm eingepackt“ mit Zuschüssen zur Sanierung

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Energiesparen lohnt sich! Wer den Energieverbrauch zuhause entscheidend reduziert und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz beiträgt, der kann mit großzügigen Fördergeldern vom Staat rechnen. Denn neben Energieerzeugung, Industrie und Verkehr verursachen Gebäude am meisten Energie und Kohlendioxid. Die Sanierung erfordert jedoch hohe Investitionssummen und um diese zu realisieren, hilft das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der gemeinsamen Förderinitiative „Wohnen, Umwelt, Wachstum“ von Bundesregierung und der KfW-Förderbank über Kredite und Zuschüsse.

BHW Immobilien und die Immobilienprofis von Immonet.de zeigen Möglichkeiten auf, mit denen Sie für Ihre Energiesparmaßnahmen belohnt werden können.

Wie kann die Förderung erfolgen?

Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm unterstützt beispielsweise Privatpersonen, Wohnungsunternehmen oder Anstalten des öffentlichen Rechts, die in selbst genutzte oder vermietete Wohnimmobilien investieren. Dabei muss der Finanzierungsantrag vor Beginn des Baus bei der entsprechenden Hausbank gestellt werden. Kommunen und deren Eigengesellschaften hingegen wenden sich direkt an die KfW-Förderbank.

Was müssen Sie beachten?

Auf der einen Seite stellt die KfW-Förderbank langfristige, zinsgünstige Darlehen bereit, bei denen in den ersten Jahren keine Tilgung gezahlt werden muss. In diesem Zusammenhang leistet die KfW einen Tilgungszuschuss von 5%, wenn der Altbau nach der Sanierung das Neubauniveau nach der Energieeinsparverordnung einhält. Das heißt, dass der Darlehensnehmer 5% des Kredits nicht zurückzahlen muss. Auf der anderen Seite kann man sich seit dem 1. Januar 2007 auch einen Zuschuss sichern, wenn man kein Darlehen braucht. Dieser Zuschuss wird dann direkt bei der KfW beantragt.

Was wird finanziert?

Durch die Darlehensvariante können umfangreiche CO2-Einsparmaßnahmen an Wohngebäuden, Wohn-, Alten- und Pflegeheime finanziert werden, die bis zum 31. Dezember 1983 fertig gestellt wurden. Mit diesen Maßnahmen müssen mindestens 40 kg CO2 pro Quadratmeter Gebäudenutzfläche und Jahr eingespart werden.

Welche Vorteile ergeben sich für den Einzelnen?

Mit den Maßnahmen der energetischen Gebäudesanierung, wie beispielsweise der Erneuerung der Fenster, Dämmung der Außenwände, Kellerdecke und Dach sowie Modernisierung der Heizungsanlage, wird der individuelle Energieverbrauch und die damit verbundenen Wohnnebenkosten deutlich gesenkt. Verbessertes Wohnklima und niedrigere Energiekosten zahlen sich für Mieter und Eigentümer aus. Und auch die Umwelt profitiert: Der Ausstoß des Treibhausgases wird deutlich reduziert.

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